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Malware-Attacke auf Linux

Es kann endlich losgetrollt werden, denn das stärkste Argument der Linux Fanboys löst sich langsam in Rauch auf. Wenn man als Windowsbenutzer versucht hat mit einem Linuxbenutzer über die Vor- und Nachteile des jeweiligen Betriebssystemes zu labern könnte das Stundenlang hin und her gehen. Wenn man allerdings beim Thema Sicherheit angelangt ist sah es schwarz für den M$-Fan aus. Zwar wusten beide, dass es Sicherheitslücken in jeder Software gibt, doch gab es nicht wirkliche Beispiele dazu. Der Windowsbenutzer behauptet hier schnell, dass das an der geringen Verbreitung von Linux liegt. Und was soll man sagen? So ist es auch. Kaum wird Linux beliebter tauchen immer mehr Schadprogramme auf.

Ein Zwischenfall mit Fremdpacketen hat nun eine Diskussion losgelöst. Laut Golem.de hat der Programmierer Mark Kretschmann (keine Ahnung wer das ist. Ist mir auch egal) über Lösungsvorschläge nachgedacht. Seine Argumente zeigen ziemlich gut was die Probleme an freier Software sind.

Die Idee nach einer Sandbox wird von ihm gleich wieder verworfen, da dieses zu kompliziert sei. Das gleiche trifft auch auf eine automatische Schadcode-Erkennung zu.

Seiner Meinung nach würde eine Versionsverwaltung dagegen ziemlich hilfreich sein. Mit ihr kann erkannt werden, welche Person den Schadcode eingeschleust hat. Dieser kann darauf hin aus der Versionsverwaltung ausgeschlossen werden und sein Code entfernt werden.

Wie gesagt wird hier gut klar, was die Probleme der freien Software sind. Zum einen fehlt das Geld und die Zeit. Eine hochperformante Sandbox programmiert man nicht einfach so hobbymäßig. Zum Glück hat Microsoft Geld und kann sowas umsetzen. Fast jede neue Software für Windows wird auf .Net programmiert. Das läuft alles ziemlich gut und auch schnell.

Was Golem als automatische Schadcode-Erkennung bezeichnet ist eigentlich nichts anderes als ein Antivirus. Um sowas allerdings umsetzen und aktuell halten zu können braucht man Geld und Vollzeit-Personal. Nichts für Hobbyprogrammierer.

Und nun zur Versionsverwaltung: Um ehrlich zu sein bringt das meiner Ansicht nach überhaupt nichts. Ob eine Software nun mit oder ohne SVN programmiert wurde entscheidet ja nicht ob diese auch von dummen Benutzern heruntergeladen wird oder nicht.

Das einzige was tatsächlich hilft, ist es nur die Software der Distributionsanbieter zu verwenden. Dadurch ist man zwar ziemlich eingeschränkt, jedoch ein gutes Stück sicherer. Den hundertprozentigen Schutz bietet das jedoch auch nicht.

15.12.09 19:36